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#3. Wenn Vision sichtbar wird

  • Equippers Education
  • 12. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Es liegt etwas in der Luft

Es gibt Momente, in denen eine Vision plötzlich sichtbar wird. Nach Jahren voller Gebet, Planung und Gespräche war es soweit: Die ersten Wände sind gefallen. Nicht symbolisch, ganz real.

In der Alten Waggonfabrik wurde kräftig angepackt. Dutzende Ehrenamtliche aus unserer Church sowie viele Eltern mit ihren Kindern haben gemeinsam eine Woche lang Räume entkernt, die bisher vom Kids-Dienst von Equippers genutzt wurden. Räume, die längst nicht mehr ausgereicht haben. Was an einem Wochenende geschah, war mehr als ein Abriss: Es war der Startschuss für den neuen Königsgarten. Man konnte förmlich spüren: Hier entsteht etwas Neues.

„Gott baut nicht nur Gebäude. Er baut Leben. Und manchmal beginnt das mit einem Vorschlaghammer.“

Eine lange Reise bis hierhin

Hinter diesem Moment liegen zwei Jahre intensiver Vorbereitung.Gemeinsam mit unseren Architekten von kplus Konzept und zahlreichen Fachplanern wurde geplant, abgestimmt, verworfen und neu gedacht. Denn das Projekt ist kein gewöhnliches Bauvorhaben. Es liegt in einem denkmalgeschützten Ensemble und erfordert besondere Sorgfalt.

Das bedeutete viele Abstimmungen mit Ämtern, Behörden und Fachstellen. Und wir sind dankbar: Das Denkmalamt der Stadt Mainz hat uns von Anfang an unterstützt und alles getan, um den Weg möglich zu machen.


Auch finanziell erleben wir große Unterstützung. Das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mainz haben sich als Förderpartner an unsere Seite gestellt und viele Unternehmen und Privatpersonen unterstützen mit ihren Spenden. Ganz klar: Solche Projekte sind aus eigenen Mitteln kaum zu stemmen. Sie gelingen nur gemeinsam. Und daher sind wir unendlich dankbar für die großartige Unterstützung!


Dazwischen lagen viele unsichtbare, aber entscheidende Schritte:

  • Boden- und Luftproben mussten entnommen werden.

  • Die Kampfmittelfreiheit des Geländes wurde geprüft.

  • Wegen fehlender Pläne mussten Gebäudeteile mehrfach neu aufgemessen werden.

  • Kanäle und Dächer wurden begutachtet und vorbereitet.

All das war nötig, bevor überhaupt gebaut werden konnte – und jetzt geht es endlich los.


Das große Ziel: der Bauantrag

Im Herbst konnten wir den Bauantrag einreichen. Ein echter Meilenstein! Was lange vorbereitet wurde, nimmt nun Gestalt an.

Mit dem Bau entsteht ein Familienzentrum mit Kita, das Kirche und Bildung an einem Ort vereint. Dazu wurden neue Flächen erschlossen: eine ehemalige Schreinerei und ein Kunst-Atelier, die nun entkernt und mit den bestehenden Räumen verbunden werden. So wächst Stück für Stück zusammen, was zusammengehört.

Bereits im November starten die ersten sichtbaren Arbeiten – die Sanierung der Kanäle und Dächer. Es ist der nächste Schritt auf einem Weg, den Gott längst vorbereitet hat.


Gemeinsam Glaube sichtbar machen

Diese Bauphase ist mehr als ein technischer Prozess. Sie ist Ausdruck von Glaube und Gemeinschaft. Menschen investieren Zeit, Kraft, Geld, Gebet und Herz, weil sie wissen: Das, was hier entsteht, wird Generationen prägen.

„Wie im Himmel, so auf Erden.“Das bleibt unser Gebet – und unsere Bauanleitung.

Danke

An alle, die mitplanen, mitdenken, mitglauben und mit anpacken – danke! An unsere Architekten und Fachplaner, an die Ämter, Förderer und Freunde, die uns auf diesem Weg begleiten – danke! Und an Gott, der Türen öffnet, Wege ebnet und Träume wachsen lässt – danke!

Denn was hier entsteht, ist mehr als ein Gebäude. Es ist ein Zuhause für Generationen.


 
 
 

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